Tipps für Wanderschuhe
Arten des Wanderns
Schafthöhe
Sohle
Wasserdichte Schuhe
Schuhgröße
Gewicht
Schnürung
Warum sollte man seine Wanderschuhe besonders sorgfältig auswählen?
Bei einer Wanderung müssen die Füße bei jedem Ausflug mehrere Tausend Stöße abfedern. In unwegsamem Gelände müssen die Schuhe außerdem Höhenunterschiede und wechselnde Trittflächen bewältigen und das Gewicht des Rucksacks mittragen. Ungeeignetes Schuhwerk kann zu Schmerzen in den Füßen, Knien, Hüften oder im Rücken führen.
Ein guter Wanderschuh bietet unter anderem folgende Vorteile:
• Er reduziert die Muskelermüdung
• Er sorgt auf technisch anspruchsvollem Gelände für mehr Stabilität
• Er senkt das Risiko für Verstauchungen
• Er bietet einen besseren Schutz vor Stößen
• Er fördert einen natürlichen und bequemen Gang
Die Wahl des richtigen Schuhs sollte daher als echte Investition in die Gesundheit und in die Freude am Gehen betrachtet werden.
Den praktizierten Wanderstil definieren
Noch bevor Sie Marken oder Technologien vergleichen, sollten Sie sich zunächst überlegen, wofür genau Sie Ihre Wanderschuhe hauptsächlich verwenden möchten. Nicht alle Wanderschuhe sind für dasselbe Gelände oder dieselben Strecken konzipiert.
Gelegentliche Touren oder leichte Spaziergänge
Für Tageswanderungen auf gepflegten Wegen, Waldwegen oder Strecken ohne besondere Schwierigkeiten reichen leichte und weiche Schuhe in der Regel aus.
Am gefragtesten sind folgende Eigenschaften:
• Sofortig wahrnehmbarer Komfort
• Leichtigkeit
• Atmungsaktivität
• Eine gute Haftung auf trockenem oder leicht feuchtem Untergrund
Diese Modelle eignen sich besonders für Anfänger oder Gelegenheitswanderer, die besonderen Wert auf Bewegungsfreiheit legen.
Regelmäßige Wanderungen im mittleren Höhenbereich
Bei immer häufigeren Wanderungen in immer anspruchsvollerem Gelände verändern sich natürlich auch die Ansprüche. Die Strecken weisen dann größere Höhenunterschiede, mehr Baumwurzeln und Steine sowie gelegentlich auch technisch anspruchsvolle Passagen auf.
Unter diesen Bedingungen muss ein Wanderschuh Folgendes bieten können:
• Besserer Halt für den Fuß
• Eine festere Sohle
• Einen besseren Schutz vor Stößen
• Eine stärkere Haftung
Oft bieten unsere Mittelklasse-Modelle den besten Kompromiss zwischen Komfort, Gewicht und Sicherheit.
Langstreckenwanderungen und Trekking
Bei mehrtägigen Touren, weiten Distanzen oder Trekkingtouren mit schwerem Gepäck steht die Stabilität im Vordergrund.
Das Gewicht des Rucksacks erhöht die Belastung der Gelenke und Knöchel. Ein robusterer Schuh trägt dann dazu bei, diese Belastungen besser zu verteilen und sicheren Halt zu geben.
Trekkingschuhe bieten in der Regel:
• eine stabilere Konstruktion
• verstärkten Halt
• einen besseren Seitenschutz
• Längere Haltbarkeit.
Die richtige Schafthöhe wählen
Die Schafthöhe betrifft den Teil des Schuhs, der den Knöchel umschließt. Dieses Kriterium wirkt sich unmittelbar auf die Bewegungsfreiheit, den Halt und den Schutz der Füße aus.
Geringe Schafthöhe: Leichtigkeit und Dynamik
Die Modelle mit niedrigem Schaft überzeugen viele Wanderer durch ihren Komfort und ihr natürliches Laufgefühl.
Ihre Vorteile:
• Geringeres Gewicht
• Viel Bewegungsfreiheit
• Weniger Ermüdung auf langen Strecken
• Gute Belüftung
Halbhoher Schaft: der vielseitige Kompromiss
Sie sind sehr beliebt und bieten eine interessante Balance zwischen Halt und Bewegungsfreiheit.
Sie eignen sich für:
• regelmäßige Wanderungen
• ganz unterschiedliches Gelände
• Ausflüge mit mäßig beladenem Rucksack
Viele Sportler halten sie für besonders vielseitig einsetzbar.
Schuhe mit hohem Schaft: Schutz hat Vorrang
Entgegen einer weit verbreiteten Meinung schließt ein hoher Schaft das Risiko einer Verstauchung nicht vollständig aus. Dafür bietet er jedoch mehr Halt und stoppt bestimmte übermäßige Bewegungen des Knöchels.
Besonders empfehlenswert sind Modelle mit hohem Schaft:
• für Gebirgstouren
• auf instabilem Untergrund
• für Trekkingtouren mit schwerem Gepäck
• für Touren unter schwierigen Bedingungen
Der verbesserte Halt wird zu einem echten Vorteil, wenn nach mehreren Stunden Gehen die Müdigkeit einsetzt.
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Die Außensohle: Ihr Garant für Komfort in jedem Terrain
Die Außensohle ist oft das technisch anspruchsvollste Element eines Wanderschuhs. Sie bestimmt Ihre Sicherheit und Ihren Laufkomfort im Gelände maßgeblich mit.
Die Bodenhaftung: ein wichtiger Sicherheitsfaktor
Eine gute Haftung sorgt dafür, dass man auf rutschigen oder instabilen Oberflächen die Kontrolle behält.
Mehrere Faktoren beeinflussen diese Leistung:
• Die Zusammensetzung des Kautschuks
• Die Tiefe der Stollen
• Die Anordnung der Stollen auf der Unterseite des Schuhs
Tiefe Stollen bieten in der Regel eine bessere Traktion im Schlamm oder auf weichem Untergrund, während kompaktere Stollen die Stabilität auf trockenem Fels fördern.
Die Dämpfung schont die Gelenke
Jeder Schritt erzeugt eine Belastung, die auf die Knöchel, die Knie und den Rücken übertragen wird.
Eine effektive Dämpfung ermöglicht:
• weniger Vibrationen
• eine Begrenzung der Muskelermüdung
• eine Verbesserung des Komforts auf langen Strecken
Dieses Kriterium fällt besonders bei Touren ins Gewicht, die mehrere Stunden am Stück dauern oder bei denen man regelmäßig auf hartem Gelände unterwegs ist.
Sollte man wasserdichte Wanderschuhe wählen?
Die wasserdichten Membranen verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit und ermöglichen gleichzeitig einen partiellen Abtransport von Schweiß.
Bei der Auswahl wasserdichter Wanderschuhe geht es oft darum, den richtigen Kompromiss zwischen Schutz und Atmungsaktivität zu finden. Zwar ist die Wasserdichtigkeit ein klarer Vorteil, da sie die Füße trocken hält und Blasenbildung begrenzt, doch sie kann auch den Abtransport von Schweiß behindern, insbesondere bei heißem Wetter oder bei intensiver körperlicher Anstrengung.
Wasserdichte Schuhe sind besonders nützlich bei Regen, auf feuchtem Untergrund oder beim Durchqueren von nassem Gras. Sie erweisen sich auch im Herbst und Winter als sehr praktisch und tragen dazu bei, die Füße warm zu halten, wenn die Temperaturen sinken.
Für Bergwanderungen unter wechselnden Witterungsbedingungen oder für mehrtägige Touren sind daher in der Regel Modelle mit einer wasserdichten Membran zu bevorzugen. Im Gegensatz dazu bieten leichtere und atmungsaktive Schuhe bei Sommerausflügen oder auf trockenen Wanderwegen mehr Komfort.
Wie finde ich die richtige Schuhgröße für meine Wanderschuhe?
Beim Wandern neigen die Füße dazu, mit zunehmender Kilometerzahl anzuschwellen. Es empfiehlt sich daher, einen Schuh zu wählen, der im vorderen Bereich etwas Platz bietet, damit die Zehen nicht gegen die Schuhschale stoßen, insbesondere bei Abstiegen.
Achten Sie beim Anprobieren darauf, dass Ihre Ferse gut gestützt wird, und dass Ihr Fuß im Schuh nicht verrutscht. Denken Sie auch daran, die Socken zu tragen, die Sie normalerweise beim Wandern tragen, da deren Dicke den Tragekomfort beeinflussen kann.
Das Gewicht der Schuhe: ein oft unterschätztes Kriterium
Das Gewicht wirkt sich direkt auf Ihren Energieverbrauch aus.
Je schwerer ein Schuh ist, desto mehr Kraft erfordert jede Bewegung. Dieser Unterschied macht sich nach mehrstündigen Wanderungen besonders bemerkbar.
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Mit einem Schuh, der perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist, können Sie jeden Ausflug in vollen Zügen genießen – sei es eine Wanderung von wenigen Kilometern oder eine mehrwöchige Trekkingtour. Sich Zeit für die Auswahl der richtigen Schuhe zu nehmen, garantiert bequemere, sicherere und vor allem wesentlich angenehmere Wanderungen. Jetzt müssen Sie nur noch das Paar finden, das Sie auf Ihren nächsten Abenteuern begleiten wird.
Entdecken Sie die Wanderschuh-Kollektion von Rossignol, und finden Sie das passende Modell für Ihre nächste Tour in den Bergen.
Lust auf weitere Abenteuer? Alle unsere Tipps finden Sie im Rossignol-Blog.
Warum eine gute Schnürung so wichtig ist
Das Schnüren Ihrer Wanderschuhe mag zwar banal erscheinen, hat jedoch direkten Einfluss auf Ihren Komfort, Ihre Trittgenauigkeit und Ihre Sicherheit. Eine falsche Schnürung kann schnell Blasen, schmerzhafte Druckpunkte, Durchblutungsstörungen oder sogar schwerwiegendere Verletzungen wie Knöchelverstauchungen verursachen. Umgekehrt können Sie mit einer passgenauen Schnürung das Potenzial Ihrer Schuhe voll ausschöpfen.
Eine gute Schnürung bietet zahlreiche Vorteile:
• Optimaler Halt des Fußes – für mehr Stabilität und Präzision im Gelände
• Weniger Reibung und Druckpunkten, was das Entstehen von Blasen begrenzt
• Eine bessere Durchblutung – unerlässlich, um auf lange Sicht Beschwerden zu vermeiden
• Eine bessere thermische Isolierung, insbesondere bei kaltem Wetter
• Ein geringeres Risiko, dass der Fuß wegrutscht und sich der Knöchel verdreht
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine effektive Schnürung drei Aspekte besitzt: Sie geht unterwegs nicht auf, stützt den Fuß korrekt ab und verringert die Reibung.
Bei Wanderungen mit größeren Höhenunterschieden sollte die Schnürung an das jeweilige Gelände angepasst werden. Bevor man den oft langwierigen und fordernden Abstieg in Angriff nimmt, empfiehlt es sich, den oberen Teil des Schuhs fester zu schnüren, um den Halt des Knöchels zu verbessern. Sie können dann alle Haken von oben nach unten einbeziehen, um den Fuß besser zu stützen.
Generell gilt: Je anspruchsvoller das Gelände, desto fester sollte der Schuh geschnürt werden, um Halt und Trittsicherheit zu gewährleisten. Umgekehrt können Sie auf flacheren oder leichteren Abschnitten die Schnürung etwas lockern, um den Tragekomfort zu erhöhen. Zögern Sie nicht, die Schnürung während der gesamten Wanderung immer wieder anzupassen: Diese allmähliche Anpassung macht das Wandern wesentlich angenehmer.
Zu guter Letzt sollten Sie im Winter oder bei kaltem Wetter darauf achten, Ihre Schuhe nicht zu fest zu schnüren. Die im Inneren eingeschlossene Luft spielt eine entscheidende Rolle bei der Wärmedämmung und sorgt dafür, dass Ihre Füße länger warm bleiben.
Wanderschuhe: So finden Sie die richtigen
27 Juli 2026 • Wanderung • 7 Min. Lesezeit
Arten des Wanderns
Schafthöhe
Sohle
Wasserdichte Schuhe
Schuhgröße
Gewicht
Schnürung
Tipps für Wanderschuhe
Warum sollte man seine Wanderschuhe besonders sorgfältig auswählen?
Bei einer Wanderung müssen die Füße bei jedem Ausflug mehrere Tausend Stöße abfedern. In unwegsamem Gelände müssen die Schuhe außerdem Höhenunterschiede und wechselnde Trittflächen bewältigen und das Gewicht des Rucksacks mittragen. Ungeeignetes Schuhwerk kann zu Schmerzen in den Füßen, Knien, Hüften oder im Rücken führen.
Ein guter Wanderschuh bietet unter anderem folgende Vorteile:
• Er reduziert die Muskelermüdung
• Er sorgt auf technisch anspruchsvollem Gelände für mehr Stabilität
• Er senkt das Risiko für Verstauchungen
• Er bietet einen besseren Schutz vor Stößen
• Er fördert einen natürlichen und bequemen Gang
Die Wahl des richtigen Schuhs sollte daher als echte Investition in die Gesundheit und in die Freude am Gehen betrachtet werden.
Den praktizierten Wanderstil definieren
Noch bevor Sie Marken oder Technologien vergleichen, sollten Sie sich zunächst überlegen, wofür genau Sie Ihre Wanderschuhe hauptsächlich verwenden möchten. Nicht alle Wanderschuhe sind für dasselbe Gelände oder dieselben Strecken konzipiert.
Die richtige Schafthöhe wählen
Die Schafthöhe betrifft den Teil des Schuhs, der den Knöchel umschließt. Dieses Kriterium wirkt sich unmittelbar auf die Bewegungsfreiheit, den Halt und den Schutz der Füße aus.
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Die Außensohle: Ihr Garant für Komfort in jedem Terrain
Die Außensohle ist oft das technisch anspruchsvollste Element eines Wanderschuhs. Sie bestimmt Ihre Sicherheit und Ihren Laufkomfort im Gelände maßgeblich mit.
Die Bodenhaftung: ein wichtiger Sicherheitsfaktor
Eine gute Haftung sorgt dafür, dass man auf rutschigen oder instabilen Oberflächen die Kontrolle behält.
Mehrere Faktoren beeinflussen diese Leistung:
• Die Zusammensetzung des Kautschuks
• Die Tiefe der Stollen
• Die Anordnung der Stollen auf der Unterseite des Schuhs
Tiefe Stollen bieten in der Regel eine bessere Traktion im Schlamm oder auf weichem Untergrund, während kompaktere Stollen die Stabilität auf trockenem Fels fördern.
Die Dämpfung schont die Gelenke
Jeder Schritt erzeugt eine Belastung, die auf die Knöchel, die Knie und den Rücken übertragen wird.
Eine effektive Dämpfung ermöglicht:
• weniger Vibrationen
• eine Begrenzung der Muskelermüdung
• eine Verbesserung des Komforts auf langen Strecken
Dieses Kriterium fällt besonders bei Touren ins Gewicht, die mehrere Stunden am Stück dauern oder bei denen man regelmäßig auf hartem Gelände unterwegs ist.
Sollte man wasserdichte Wanderschuhe wählen?
Die wasserdichten Membranen verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit und ermöglichen gleichzeitig einen partiellen Abtransport von Schweiß.
Bei der Auswahl wasserdichter Wanderschuhe geht es oft darum, den richtigen Kompromiss zwischen Schutz und Atmungsaktivität zu finden. Zwar ist die Wasserdichtigkeit ein klarer Vorteil, da sie die Füße trocken hält und Blasenbildung begrenzt, doch sie kann auch den Abtransport von Schweiß behindern, insbesondere bei heißem Wetter oder bei intensiver körperlicher Anstrengung.
Wasserdichte Schuhe sind besonders nützlich bei Regen, auf feuchtem Untergrund oder beim Durchqueren von nassem Gras. Sie erweisen sich auch im Herbst und Winter als sehr praktisch und tragen dazu bei, die Füße warm zu halten, wenn die Temperaturen sinken.
Für Bergwanderungen unter wechselnden Witterungsbedingungen oder für mehrtägige Touren sind daher in der Regel Modelle mit einer wasserdichten Membran zu bevorzugen. Im Gegensatz dazu bieten leichtere und atmungsaktive Schuhe bei Sommerausflügen oder auf trockenen Wanderwegen mehr Komfort.
Wie finde ich die richtige Schuhgröße für meine Wanderschuhe?
Beim Wandern neigen die Füße dazu, mit zunehmender Kilometerzahl anzuschwellen. Es empfiehlt sich daher, einen Schuh zu wählen, der im vorderen Bereich etwas Platz bietet, damit die Zehen nicht gegen die Schuhschale stoßen, insbesondere bei Abstiegen.
Achten Sie beim Anprobieren darauf, dass Ihre Ferse gut gestützt wird, und dass Ihr Fuß im Schuh nicht verrutscht. Denken Sie auch daran, die Socken zu tragen, die Sie normalerweise beim Wandern tragen, da deren Dicke den Tragekomfort beeinflussen kann.
Das Gewicht der Schuhe: ein oft unterschätztes Kriterium
Das Gewicht wirkt sich direkt auf Ihren Energieverbrauch aus.
Je schwerer ein Schuh ist, desto mehr Kraft erfordert jede Bewegung. Dieser Unterschied macht sich nach mehrstündigen Wanderungen besonders bemerkbar.
Könnte dir auch gefallen
Warum eine gute Schnürung so wichtig ist
Das Schnüren Ihrer Wanderschuhe mag nebensächlich erscheinen, hat aber großen Einfluss auf Komfort, Stabilität und Sicherheit. Eine ungeeignete Schnürung kann Blasen, Druckstellen oder sogar Verstauchungen verursachen. Richtig geschnürt bieten Ihre Schuhe optimalen Halt, reduzieren Reibung, fördern die Durchblutung und erhöhen die Trittsicherheit.
Eine gute Schnürung erfüllt drei Funktionen: Sie hält zuverlässig, stützt den Fuß und minimiert Reibung.
Passen Sie die Schnürung an das Gelände an. In steilem oder technischem Terrain sollte der Schuh fester geschnürt werden, besonders vor längeren Abstiegen, um Knöchel und Fuß besser zu stabilisieren. Auf einfachen oder flachen Wegen kann die Schnürung etwas gelockert werden, um den Komfort zu erhöhen.
Zögern Sie nicht, die Schnürung unterwegs anzupassen. Im Winter sollten Sie die Schuhe zudem nicht zu fest schnüren, damit die isolierende Luft im Schuh erhalten bleibt und Ihre Füße länger warm bleiben.
Mit einem Schuh, der perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist, können Sie jeden Ausflug in vollen Zügen genießen – sei es eine Wanderung von wenigen Kilometern oder eine mehrwöchige Trekkingtour. Sich Zeit für die Auswahl der richtigen Schuhe zu nehmen, garantiert bequemere, sicherere und vor allem wesentlich angenehmere Wanderungen. Jetzt müssen Sie nur noch das Paar finden, das Sie auf Ihren nächsten Abenteuern begleiten wird.
Entdecken Sie die Wanderschuh-Kollektion von Rossignol, und finden Sie das passende Modell für Ihre nächste Tour in den Bergen.
Lust auf weitere Abenteuer? Alle unsere Tipps finden Sie im Rossignol-Blog.