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4 DINGE WORAUF DU
BEI DER SNOWBOARD AUSWAHL ACHTEN SOLLTEST

 

 

1. ERKENNE DEIN LEVEL UND FAHRSTIL

Um das passende Board für dich zu finden, ist es essentiell, deinen Fahrstil zu bestimmen.

- FREESTYLE: du verbringst die meiste Zeit im Fun Park und feilst am perfekten Trick. Sprünge, Grinds und Drehungen sind deine Lieblinge.

- FREERIDE: deine Zeit verbringst du damit, die schönste Linie im Gelände zu suchen. Ein Tag auf der Piste ist ein verschenkter Tag, denn du liebst Powder, Klippen und große Schwünge im Tiefschnee.

- ALL-MOUNTAIN: dir gehört der gesamte Berg. Ob auf der Piste oder abseits gewohnter Linien, du liebst die Vielfalt des Snowboardens.

In all diesen Kategorien bietet dir Rossignol Snowboards einer breiten Auswahl an, so dass du für jedes Fahrniveau das richtige Board findest.


 

2. Shape? Finde deine Form!

Die Form deines Boards bezieht sich sowohl auf Form als auch Gesamtflex des Bretts. Die Boardform definiert die Leistung jedes Boards abhängig von der Art des Fahrens.

Twin oder Directional? Das ist die Frage!
Eine Twin Board Form ist symmetrisch in Bezug auf Form, Flex und Rocker / Camber Profile. Die Bindungseinsätze sind auf der Platine zentriert. Diese Art von Form eignet sich am besten für Freestyle-orientiertes Fahren, bietet ein gleichmäßiges Schwunggewicht und macht Switch-Fahren natürlicher, wenn man im Park fährt und Tricks übt.

Ein Directional Board ist asymmetrisch. Die Vorderseite des Boards (Nose) und die Rückseite des Boards (Tail) sind unterschiedlich, was dem Board ein direktionales Gefühl gibt. Im Allgemeinen ist die Nose länger und die Bindungseinsätze sind in Richtung des Tails des Boards verschoben. Diese Boardform eignet sich für All-Mountain-Boarden und Geschwindigkeit.


 

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3. WÄHLE DEINEN BOARD FLEX

Zunächst musst du die Flex Skala verstehen. Der Board Flex liegt zwischen 5 und 9; ein Flex nahe 5 bedeutet, dass das Board einen weicheren Flex hat, während 9 einen steiferen Flex anzeigt.

Weichere Boards bieten leichtere Manövrierfähigkeit, Verspieltheit und vergeben Fehler leichter. Sie sind gut geeignet für Freestyle-orientiertes Fahren.

Steifere Boards bevorzugen hohe Geschwindigkeiten, Stabilität und Präzision und eignen sich besser für Freeride und All-Mountain-Fahren.

Wenn du nicht sicher bist, wähle etwas in der Mitte des Flex-Bereichs für maximale Vielseitigkeit. Beispiel eines weicheren Boards: Rossignol Retox AmpTek; Beispiel eines steiferen Boards: Rossignol XV MagTek; Beispiel von "do-it-all": Rossignol Taipan AmpTek  I


4. Boardgröße bestimmen

Es ist wichtig, ein Snowboard zu wählen, das an Größe und Gewicht sowie Fähigkeiten und Fahrstil angepasst ist. Um dies zu tun, orientiere dich einfach an der Board-Größentabelle.



 

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