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UNSERE 5 TIPPS
ZUR WAHL DES RICHTIGEN FREERIDE SKI

 



Du bist auf der Suche nach Freeride-Ski? Es fällt dir schwer bei all den neuen Technologien mitzukommen? Du weißt zum Beispiel nicht welchen Radius du wählen sollst? Hier sind einige Tipps, die dabei helfen sollen, den für dich optimalen Freeride Ski zu wählen. 



 

1. WÄHLE DEINEN SKI PASSEND ZU DEINEN FÄHIGKEITEN

Es ist wichtig, einen Ski zu wählen, der zu deinem Fahrniveau passt. Nur so hast du Spaß, machst das Beste aus deinem Skitag und wirst nicht zu müde dabei.
Freeride Anfänger: Du kommst auf der Piste zurecht und hast Spaß bei allen Bedingungen. Manchmal zieht es dich sogar neben die Pisten und du bleibst dabei entspannt.
Durchschnitt: Du kennst den Nervenkitzel beim Skifahren abseits der Piste bereits und fühlst dich auch mit Kurven im Neuschnee wohl.
Fortgeschritten: Auch steile Hänge jagen dir keine Angst ein. Du bist bereit den besten Schnee zu suchen und erste Spuren in den Hang zu setzen.
Experte: Du fährst auch extreme Bedingungen und bist ein wahrer Powder Süchtiger. Lange Wanderungen und Sprünge über atemberaubende Klippen liebst du.

 

2. WÄHLE DIE PASSENDE VORSPANNUNG

Die Wölbung des Ski entsteht durch die Vorspannung, den Camber.
Die Zone, die Rocker genannt wird, ist der Teil, der relativ zum Schnee angehoben wird.
Die 7SERIES Reihe von Rossignol ist dem Freeride gewidmet und bietet eine Technologie namens Powder Turn Rocker. Abhängig von der Vorspannung der Skier wird die Reaktion anders sein. Eine Rocker-Spitze lässt den Ski bei Neuschnee leichter herauskommen und sorgt so für einen besseren Auftrieb, während ein Rocker auf der Rückseite des Skis eine bessere Manövrierfähigkeit im Powder ermöglicht.

 

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3. LEGE WERT AUF DAS GEWICHT DER SKI

Das Gewicht eines Ski ist sehr wichtig. Je mehr ein Ski wiegt, desto schwerfälliger und reaktionsärmer wird er. Daher ist es notwendig, einen Kompromiss zwischen Leichtigkeit und Steifigkeit zu finden. Unser Tipp: wähle leichte Ski, aber trotzdem steif genug für das Powder.
Rossignols Air Technology Tip reduziert das Gewicht der Ski an den Stellen, an denen sie am wenigsten benötigt wird (Schaufel und Tail), während gleichzeitig die optimale Komfortpraxis beibehalten wird. Der Schwerpunkt des Ski wird dann unter dem Fuß des Skifahrers konzentriert.

 

4. WÄHLE DIE BREITE DER SKIMITTE

Freeride-Ski haben eine breitere Mitte als Pistencarver. Im Allgemeinen gilt ein Ski als Freerideski ab 90-95 mm Mittenbreite.
Je größer die Mitte ist, desto besser ist der Auftrieb im Tiefschnee, so dass es für den Skifahrer einfacher und weniger ermüdend wird, an der Oberfläche zu bleiben. Auf der anderen Seite wird Skifahren dadurch weniger scharf und wendig.
Zum Beispiel haben sich Enak Gavaggio und Sam Favret für die Squad 7 entschieden, da sie hauptsächlich für Freeride verwendet werden. Für einen optimalen Kompromiss zwischen Piste und abseits der Piste empfehlen sie jedoch ohne Bedenken die Soul 7 mit 106 mm Taillenweite. Es hat die gleiche Technologie und Air Tip Powder Turn Rocker, ist aber auf hartem Schnee sensationell komfortabel. 

 

5. DIE PASSENDE SKIGRÖßE WÄHLEN

Sobald du dich für einen Ski entschieden hast, ist es wichtig die Größe zu wählen. In der Regel wird es für einen Anfänger mit einem kleineren Ski einfacher sein, während erfahrene Skifahrer einen längeren Ski für mehr Auftrieb und Stabilität beim Highspeed-Skifahren bevorzugen. Rossignols 7Series Ski mit der Powder Turn Rocker-Technologie können auf die Größe des Skifahrers abgestimmt werden. Tatsächlich ermöglicht diese Technologie dem Rocker, näher am Fuß zu beginnen; Der Kontaktpunkt mit dem Schnee liegt näher am Skischuh als ein herkömmlicher Ski.
Um deine ideale Skigröße zu bestimmen, empfehlen wir unsere Größentabelle .

 



Also nimm dir deine Zeit, um deinen Ski sorgfältig auszusuchen. Denk daran, am wichtigsten ist die Frage, wofür du deinen Ski einsetzen möchtest:
100% Freeride: Super 7
80% Freeride 20% Piste: Soul 7
60% Freeride 40% Piste: Sky 7

 

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